Was ist Ashwagandha?
Ashwagandha, auch als Withania somnifera oder Winterkirsche bekannt, ist eine Pflanze, die in der traditionellen ayurvedischen Medizin seit Jahrhunderten verwendet wird. Sie wird oft als Adaptogen bezeichnet. [2] Die Hauptwirkstoffe sind Withanolide, bioaktive Verbindungen.
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Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, des Energiestoffwechsels, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur normalen psychischen Funktion bei.[1]
Vitamin B6 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, des Energiestoffwechsels, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung, zur normalen psychischen Funktion sowie zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.[1]
Und Zink trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.[1]
Ashwagandha in Schwangerschaft & Stillzeit – Vorsicht geboten
Schwangerschaft ist zweifellos eine der aufregendsten und gleichzeitig anspruchsvollsten Phasen im Leben einer Frau. In dieser Zeit ist die Gesundheit der Mutter und des ungeborenen Kindes von größter Bedeutung. Daher ist es entscheidend, vorsichtig mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln umzugehen, einschließlich Ashwagandha.
Ashwagandha während der Stillzeit – warum wird davon abgeraten?
Stillzeit ist eine entscheidende Phase für die Gesundheit und das Wohlbefinden sowohl der Mutter als auch des gestillten Kindes. Wenn es um die Einnahme von Ashwagandha während der Stillzeit geht, ist ebenfalls wie in der Schwangerschaft Vorsicht geboten. Es ist ratsam, während der Stillzeit auf Ashwagandha zu verzichten, um mögliche Risiken für das Baby zu vermeiden.
Dosierung von Ashwagandha bei Frauen
Egal, ob Mann oder Frau, die empfohlene Dosierung von Ashwagandha kann je nach Produkt und Hersteller variieren. Allgemeine Richtlinien für die Dosierung von Ashwagandha liegen oft bei Dosen von 300 mg bis 600 mg pro Tag.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht unbedingt das Geschlecht, sondern vielmehr die individuelle Verträglichkeit von Ashwagandha von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Am besten, du besprichst dich vor der Einnahme mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, falls du dir unsicher bei der Dosierung bist. Informiere dich außerdem auch selbst ausführlich über die Dosierung von Ashwagandha.
Sicherheit von Ashwagandha
Ashwagandha gilt im Allgemeinen als sicher, wenn es in den vom Hersteller empfohlenen Dosen eingenommen wird. Nebenwirkungen von Ashwagandha wie Magenverstimmungen oder Durchfall sind selten und treten normalerweise nur bei übermäßigem Verzehr auf. Dennoch ist es wichtig, sich an die empfohlene Dosierung zu halten und bei Bedenken immer eine/n Mediziner:in zu konsultieren.
Fazit
Ashwagandha wird seit Jahrhunderten in der ayurvedischen Medizin verwendet und ist insbesondere für seine adaptogenen Eigenschaften bekannt. [2] Wer Ashwagandha in die tägliche Supplement-Routine integrieren möchte, sollte die empfohlene Verzehrmenge beachten. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte auf die Einnahme verzichtet werden. Bei Unsicherheiten zur Einnahme oder Dosierung empfiehlt es sich, ärztlichen Rat einzuholen.